Miqo'te

Sie sind die Rasse, die in der fünften Umbral Era des endlosen Eises das zugefrorene Meer überquerten. Immer auf der Jagd nach wilden Tieren fanden sie ihren Weg nach Eorzea. Sie sind zwar gegenüber den anderen Rassen eindeutig in der Minderheit, fallen aber wegen ihrer katzenartigen Ohren, dem flauschigen langen Schwanz und ihrem lebhaften Auftreten sofort auf. Sie sind dank ihres scharfen Geruchssinns und ihrem zierlichen, aber starken Körper perfekt für die Jagd ausgerüstet. Auch wenn es um das Auffinden von Kräutern und anderen Naturprodukten geht, sind sie sehr geschickte Sammler.

Da die Miqo'te aus einem fernen Land kommen, haben sie auch Rassenspezifische Namen. Eine genaue Darstellung, wie diese gebildet werden könnt ihr hier nachlesen.

Goldtatzen

Goldtatzen

Der sehr launische und entscheidungsfreudige Stamm der Goldtatzen gehört zur Rasse der Miqo´te. Im Gegensatz zu ihren Vettern bevorzugen sie das Tageslicht und verbringen ihr Leben der Sonne zugewandt. Sie sind meist Anhänger Azeymas, der Sonnengöttin, welcher sie auch ihren Namen verdanken. Ein besonderes Merkmal sind ihre Augen. Ihre Pupillen sind nicht nur länglich wie bei normalen Katzen, nein, sie haben auch häufig unterschiedliche Farben, was auch Heterochromie genannt wird. Diese Seltenheit tritt nur bei dem Volk der Miqo’te auf.

Mondstreuner

Im Gegensatz zu den Goldtatzen sind die Mondstreuner, der nachtaktive Stamm der Miqo´te. Bei ihnen dreht sich alles um die Nacht, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sie ihren Namen der Mondgöttin Menphina verdanken. Sie sind perfekt an das Leben in der Dunkelheit angepasst. Ihren charakteristischen großen Ohren und geweiteten Pupillen verdanken sie ihre überlegene Sinneswahrnehmung. Gegenüber allen anderen Rassen ist diese außergewöhnlich ausgeprägt und sucht ihresgleichen. Auch ihre blassbläuliche und dunkle Hautfarbe trägt dazu bei, dass sie in der Nacht von ihrer Beute nur schwer entdeckt werden können.

 

Mondstreuner